Projekt
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Gebäude A33 Henkel Düsseldorf

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Daten

Projekttyp
Architektur, Wettbewerb
Typologie
Verwaltung, Industrie
Ort
Düsseldorf
Auftraggeber
Henkel KGaA
Fertigstellung
12/2004
Leistung
LPH 1 – 5, Teil­leis­tung LPH 6 – 9
BGF
21.500 m²
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Im Her­zen des Hen­kel-Werks­ge­län­des in Düs­sel­dorf-Holt­hau­sen ent­stand ein sechs­ge­schos­si­ger Ver­wal­tungs­bau mit qua­dra­ti­schem Grund­riss und einem groß­zü­gi­gen, licht­durch­flu­te­ten Atri­um. Das Gebäu­de ver­eint unter­schied­li­che Büro­for­men, Bespre­chungs­be­rei­che und Kon­fe­renz­räu­me unter einem Dach.

Die Arbeits­be­rei­che ori­en­tie­ren sich sowohl zum begrün­ten Außen­raum als auch zur zen­tra­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hal­le. Der mit einer Glas­kon­struk­ti­on über­dach­te Innen­hof bil­det mit Grün­flä­chen und Was­ser­be­cken den räum­li­chen Mit­tel­punkt des Gebäu­des. Ein Bis­tro sowie fle­xi­ble Kon­fe­renz- und Ver­an­stal­tungs­be­rei­che schaf­fen Raum für Aus­tausch, Betriebs­ver­samm­lun­gen und Produktpräsentationen.

Prä­gend für die äuße­re Erschei­nung sind Alu­mi­ni­um­rie­gel, reflek­tie­ren­de Glas­flä­chen und akzen­tu­ier­te Ter­ra­kot­ta­be­rei­che. Die warm­brau­ne kera­mi­sche Beklei­dung nimmt Bezug auf die Zie­gel­ar­chi­tek­tur der umlie­gen­den Werks­ge­bäu­de und wird im Innen­raum gestal­te­risch fort­ge­führt. Aus­ge­wähl­te Wer­ke der Hen­kel-Kunst­samm­lung ergän­zen die gemein­schaft­lich genutz­ten Berei­che und ver­lei­hen dem Gebäu­de eine beson­de­re kul­tu­rel­le Identität.

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Credits

Team
Michel Laudert, Stefan Dafeld, Anette Zielgers, Philipp Forchheim, Cornelia Dietz
Fachplaner
Generalunternehmer - STRABAG Hoch- und Ingenieurbau AG | Haustechnik - Construct Planungsgesellschaft mbH | Bauphysik - TOHR Bauphysik GmbH & Co. KG | Brandschutz - HALFKANN + KIRCHNER PartGmbB